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🧵 Thema: OnlyFans Agency 2025: Chancen, Risiken, echte Zahlen
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Gesprächsgruppe 1
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Hu*iJing
Leser · 2026-01-17 05:08
Als österreichische OnlyFans-Creatorin, die gerade erst vom Streaming in die bezahlte Community wechselt, frage ich mich oft, wie ich ohne große Agentur die Balance zwischen Content-Erstellung, DMs und Marketing hinbekomme. Der Markt ist ja riesig, und ich merke, wie viel Zeit allein die Betreuung meiner Fans frisst. Wie kann ich sicherstellen, dass ich nicht in schlechte Verträge gerate, sondern wirklich wachse – besonders wenn ich international sichtbar werden möchte, ohne meine kreative Kontrolle zu verlieren?
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MaTitie(Antwort an @Hu*iJing)
Autor · 2026-01-18 06:08
Hallo Hu*iJing – danke für deine ehrliche Frage. Als jemand, der im Hintergrund viele Creator-Stories begleitet, kann ich dir sagen: Du bist nicht allein mit diesem Gefühl. Der Schlüssel liegt in einem klaren, schrittweisen Ansatz. Fang mit dem an, was du selbst kontrollierst: deine Nische und deine Stimme. Als Creative Writing-Studentin aus Wellington hast du das Storytelling schon im Blut – nutze das für deine Profile, deine DMs und deine Clips. Baue ein simples System auf: Trenne deine Arbeitszeiten, verwende Tools für geplante Posts und setze klare Grenzen für DMs. Wenn du mit einer Agentur oder Chatter-Support sprichst, fordere immer einen klaren Vertrag mit transparenten Provisionen (nicht über 50%), 2FA-Zugriffen und einem Plan für Krisen-PR. Lass dir Case Studies und Referenzen geben – und sprich mit anderen Creator:innen aus Österreich oder DACH. Parallel kannst du mit Plattformen wie Top10Fans arbeiten: Sie helfen dir, echte internationale Fans zu ziehen, ohne dass du deine Marke aufgeben musst. Das gibt dir Sichtbarkeit, ohne dich in lange Lock-ins zu verstricken. Denk langfristig: Klare Grenzen und konsistente Kommunikation bauen Vertrauen – bei Fans und bei potenziellen Partnern. Du schaffst das – Stück für Stück.