Dieser Artikel wurde aus den Kommentarbereichen von über 30 Top10Fans-Websites weltweit zusammengestellt. Zum Schutz der Privatsphäre wurden einige Spitznamen und Details anonymisiert oder mithilfe von KI umformuliert. Inhalte wurden moderat redigiert und formatiert. Nur zu Referenz- und Diskussionszwecken; stellt keine Rechtsberatung oder professionelle Empfehlung dar.

🧵 Thema: Was macht eine OnlyFans-Agentur wirklich?
📖 Originalartikel lesen / Gesamten Inhalt ansehen
💡 Wie liest man diesen Gruppenchat? Unten findest du Gespräche, die nach „eine Frage/Meinung + Antwort des Autors“ gruppiert sind. Zum Schutz der Privatsphäre wurden einige Spitznamen und Details anonymisiert oder mithilfe von KI neu formuliert. Wenn du auf OnlyFans, Fansly oder ähnlichen Plattformen Inhalte erstellst – lass deine Arbeit nicht untergehen.🔥 Tritt Top10Fans bei — dem globalen Ranking-Hub, der Creators wie DICH sichtbar macht. 🎁 Zeitlich begrenzt: Erhalte 1 Monat KOSTENLOSE Startseiten-Promotion, wenn du jetzt beitrittst!
Gesprächsgruppe 1
avatar
ha*ster
Leser · 2026-01-10 22:49
Hallo MaTitie, der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf. Gerade in Wien merke ich, wie viel Zeit das DM-Management kostet und wie sehr ich eigentlich mehr Zeit für die Kreativarbeit bräuchte. Mich würde interessieren, wie man als Solo-Creator aus Dänemark mit dem Startkapital umgeht: Soll ich lieber in ein gutes Setup und Lernkurve investieren oder direkt mit einer Marketing-Agentur starten, die zwar Anteile nimmt, aber schneller Reichweite bringt? Ich plane gerade meine Strategie und habe etwas Angst vor langen Verträgen, obwohl ich Hilfe gut gebrauchen könnte.
avatar
MaTitie(Antwort an @ha*ster)
Autor · 2026-01-11 11:15
Hallo, danke für deine offenen Worte – das kenne ich gut. Als jemand, der viel mit Creators aus Österreich und Dänemark spricht, rate ich meistens: Starte klein und lerne die Basics selbst. Du brauchst erstmal keine volle Agentur, wenn dein Kapital noch begrenzt ist. Fang mit Tech-Tools an (Scheduling, Analytics), investiere in gutes Licht/Setting und baue eine klare Content-Routine. Wenn du merkst, dass Promo und DMs dich vom Erstellen abhalten, kannst du eine Performance-Only-Agentur oder einen Freelance-Manager testen – also nur Revenue-Share ohne hohe Fixkosten. Schau auf klare KPIs (z. B. Net New Subs, ARPU), verlange transparente Reporting-Struktur und sichere Verträge ohne lange Laufzeit. Behalte immer die Kontrolle über deine Stimme und deine Inhalte. Wenn du magst, schau dir Top10Fans an – es ist kostenlos für Creators und hilft dir, Sichtbarkeit in vielen Ländern aufzubauen, ohne dich an eine Agentur zu binden. Kleine Schritte, klare Ziele, dann kannst du später immer noch skalieren.